Ökologischer Sichtschutz
Auch in diesem Jahr setzen wir ein Zeichen gegen triste Steinwüsten und für lebendige, grüne Gärten! In unserer Themenwoche „Nein zu Stein“ erfahrt ihr, warum Pflanzen nicht nur schöner, sondern auch besser für Klima, Umwelt und Artenvielfalt sind. Gemeinsam mit unseren Garten-Expert:innen zeigen wir euch, wie ihr euren Außenbereich nachhaltig und blühend gestalten könnt – ganz ohne Kies und Schotter. Lasst uns gemeinsam Grau in Grün verwandeln!
Peter von @kopflastigs_garten zeigt euch, wie ihr mit einem ökologischen Sichtschutz nicht nur eure Privatsphäre bewahrt, sondern gleichzeitig Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Gartenbewohner schafft. Lasst euch doch gerne von ihm inspirieren!
Alternative Sichtschutz-Gehölze
Viele heimische Gehölze sind nicht nur eine wunderbare Bereicherung für den Garten, sondern bieten auch einen wertvollen Lebensraum für Wildtiere. Besonders vielseitig sind beispielsweise die Kornellkirsche, die Felsenbirne oder verschiedene Wildrosen. Sie dienen nicht nur als Nahrungsquelle für Insekten und Vögel, sondern haben auch für uns Menschen einen besonderen Nutzen: Ihre Früchte sind essbar und lassen sich zu köstlichen Marmeladen oder Gelees verarbeiten. Gerade im Winter profitieren viele Vogelarten von den verbleibenden Beeren, die ihnen als wertvolle Nahrungsquelle dienen.
Ein weiteres heimisches Gehölz ist die Eibe. Sie produziert sowohl Pollen als auch Früchte, die für viele Tiere attraktiv sind. Allerdings ist Vorsicht geboten: Alle Teile der Eibe sind giftig, sodass sie in Gärten, in denen Kinder oder Haustiere spielen, besser nicht gepflanzt werden sollte.
Neben diesen Beispielen gibt es noch viele weitere großartige Alternativen für einen ökologischen Sichtschutz. Wenn ihr auf der Suche nach der perfekten Pflanze für euren Garten seid, lohnt sich ein Gespräch mit dem Gärtner eures Vertrauens. Er kann euch die passende Gehölzart empfehlen, die nicht nur Sichtschutz bietet, sondern auch eure grüne Oase bereichert.